Am Samstag starteten wir nach dem Frühstück in die Innenstadt und begannen die Stadtbesichtigung am Stephansplatz inkl. Stephansdom.
Der nächste Abstecher führte uns zum Mozarthaus:
Und anschließend ging es die Kärntner Strasse entlang zur Oper
Dort setzten wir uns in eine der schönen alten Straßenbahnen und fuhren weiter in Richtung der Hofburg. Als erstes sahen wir das Parlament und liefen dann weiter bis zum Rathaus. Dort war ein große Leinwand installiert, auf der im August &September jeden Abend bekannte Opern übertragen wurden.
Nach einem leckeren Mittagessen an einem der dort aufgebauten Stände überquerten wir die Straße und standen vor dem Hofburgtheater.
Nun war es nur noch ein Katzensprung zur Nationalbibliothek samt Heldenplatz. Dort fand auch gleichzeitig eine große Veranstaltung anlässlich der Wien-Ralley mit vielen Oldtimern statt.
Weiter ging es dann zum Kunsthistorischen Museum, vor welchem uns auch schon Mozart empfing.
Und schon standen wir nur ein paar Schritte weiter vor der Hofburg.
Da lange Spaziergänge hungrig machen, führte uns der nächste Weg zum weltberühmten Cafe Sacher.
Der letzte sehenswerte Punkt des Tages war das Hundertwasserhaus.
Am Sonntag fuhren wir bei bescheidenem Wetter zum Schloss Schönbrunn.
Da das Wetter am Nachmittag besser wurde, entschlossen wir uns zu einem Besuch im Wiener Prater.
Da Andreas Montag zur Schulung musste, bin ich alleine durch die Stadt geschlendert. Zuerst bin ich zum Donauturm gefahren und danach über den Naschmarkt gebummelt.
Nachmittags bin ich noch einmal rund um die Kärtner Straße gelaufen.
Gegen 17.00 trafen Andreas und ich uns im Hotel. Gegenüber stand eine kleine griechisch-orthodoxe Kirche, eingerahmt von den Gebäuden der Vereinten Nationen.
Nachdem wir abends in der Innenstadt essen waren, sind wir durch das nächtliche Wien gelaufen. Vor der Oper saßen die Leute und haben sich auf der Leinwand eine Opern-Übertragung angesehen.
Und schon war es Dienstag und der letzte Tag in Wien war gekommen. Andreas hatte wieder Schulung und ich habe mich auf den Weg zum Kunstforum gemacht, in dem eine Ausstellung der Werke Frida Kahlos stattfand. In Berlin stand man idR 8h in der Warteschlange und so hatten wir dort drauf verzichtet. Und pünktlich zur Eröffnung um 10.00 wurde ich auch reingelassen ;-).
Danach bummelte ich noch durch die Mariahilfstr und kam auch an der Namensgebenden Kirche vorbei. In dieser Straße gab es dann auch noch mein Hauptziel: ein Humanic Schuhladen mit 3000qm Verkaufsfläche.
Nachdem Andreas seine Schulung beendet hatte, hatten wir noch 2h für die Stadt und so haben wir uns die Karlskirche noch einmal bei Tag angesehen.
Um 21.20 ging dann der Flug zurück nach Berlin und um 23.45 waren wir wieder zu Hause.


